Andy Summers

von Jarre bis Schiller
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ambient
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Andy Summers

Beitrag von ambient » Fr 29. Nov 2013, 16:35

Top Musiker!

http://www.youtube.com/watch?v=kicjl9XdOfM
das stück erinnert etwas an pink floyd

Infos aus Wikipedia:

Andy Summers (* 31. Dezember 1942 in Blackpool, Lancashire, England als Andrew James Somers) ist ein britischer Pop- und Rock-Gitarrist.

Bekannt wurde Andy Summers in den späten 1970er und 1980er Jahren als Gitarrist von „The Police“, als begehrter Gastmusiker und im Verlauf seiner Solokarriere als zeitgenössischer Instrumental-Musiker. Sein Gitarrenspiel ist beeinflusst von Jazz und klassischer Musik, ebenso von New Age, Blues, Rock und anderen Musikstilen. Seine bevorzugten Gitarren sind „Fender Telecaster“ für Rockmusik sowie „Gibson Electric Guitars“, wenn er Jazz Fusion und Jazz spielt
Bereits mit 16 war Andy Teil der Jazz-Szene von Bournemouth und spielte in lokalen Clubs und Kaffeehäusern.

Dort fiel er dem Musiker Zoot Money auf, der Andy einlud in seiner „Zoot Money's Big Roll Band“ und den nachfolgenden „Dantalian's Chariot“ mitzuspielen, beide Ende der 1960er Jahre populäre Acts in den Londoner Clubs.

1968 spielte Andy Summers während einiger Monate mit der legendären Jazz-Fusion-Band „Soft Machine“ aus der Canterbury-Szene, bevor er erneut mit Zoot Money bei Eric Burdons „The Animals“ zusammenkam.

Als dieses Engagement 1969 endete, studierte er vier Jahre lang klassische Gitarre und Komposition an der „California State University“ (UCLA), die er mit einem Bachelor in Musik abschloss und sich das Studium mit Gitarrenstunden, Gigs mit einer L.A, Latin-Rock-Band und in verschiedenen Theatergruppen finanzierte. 1973 kehrte Summers nach England zurück.

Im Verlauf der 1970er Jahre machte sich Andy einen Namen als Gast- und Studiomusiker und hatte zahlreiche Engagements u. a. bei Neil Sedaka, Joan Armatrading, Kevin Ayers, Kevin Coyne und Tim Rose.

1976 spielte er auf Jon Lords „Sarabande“, an der auch Eberhard Schoener beteiligt war.

1977 spielte Andy bereits als Gastmusiker auf Eberhard Schoeners LP Trance-Formation. Von 1977 bis 1979 kamen noch Sting und Stewart Copeland dazu. Sie spielten alle zusammen auf Eberhard Schoeners zwei LPs Flashback & Video Magic als Gastmusiker und gingen auch mit ihm auf Tournee
To be lost in Reverie
Niemand ist so verrückt, das er nicht noch einen verrückteren findet, der ihn versteht.
(Friedrich Nietzsche)

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