Audentity (1983)

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Album-Bewertung Audentity (1983)

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The Bishop
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Audentity (1983)

Beitrag von The Bishop » Do 20. Jan 2011, 22:35

ALBUM-INFO
[attachment=0]Audentity.jpg[/attachment]
Artist: Klaus Schulze
Titel: Audentity
Recorded: 1982/1983
Performed: KS, Wolfgang Tiepold (cello), Michael Shrieve (drums), Rainer Bloss (keys)

Titel:
1) Cellistica (24:31)
2) Spielglocken (21:24)
3) Sebastian Im Traum (28:21)
4) Tango-Saty (05:47)
5) Amourage (10:37)
6) Opheylissem (05:11)

Bonus Track
Gem:
7) Gem (11:41)
8) Tiptoe On The Misty Mountain Tops (14:43)
9) Sink Or Swim (10:02)
10) At The Angle Of An Angel (15:44)
11) Of White Nights (06:00)

Bemerkungen:
Gem ist ein zusammenhängendes Stück.
Dateianhänge
Audentity.jpg
Audentity.jpg (9.03 KiB) 13480 mal betrachtet

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Till
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Till » So 20. Feb 2011, 12:11

Sebastian im Traum ist mir zu abstrakt und wechselhaft. Die anderen Titel gefallen mir sehr. Natürlich war ich damals als ich die Doppel-LP zum erstenmal anhörte schockiert. Waren doch da echte Melodien schon im ersten Track zu hören. Und die Simmons Drums gaben den ganzen einen sehr poppigen Klang. Schließlich waren die ja damals auch in den Charts zu hören.
Die Reihenfolge der Tracks war auf der DoLP natürlich eine andere:
1. LP, Seite A: Cellistica
1. LP, Seite B: Tango-Saty, Amourage, Opheylissem
2. LP, Seite A: Spielglocken
2. LP, Seite B: Sebastian Im Traum

Ein großer Unterschied von der LP und der CD Version von Cellistica ist das Ende des Stücks. Bei der LP wird das Stück bei etwa 23:40 ausgeblendet. Es fehlt somit der etwas abstrakte Schluss. Leider habe ich die ganzen alten LPs nicht mehr hier. Die hatte ich Ende 2003 KS über Vermittlung von KDM geschickt, um seine Sammlung zu vervollständigen.

Wie immer bei mir ohne Berücksichtigung der Bouns-Tracks.

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The Bishop
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von The Bishop » Do 24. Feb 2011, 22:26

Till hat geschrieben:Und die Simmons Drums gaben den ganzen einen sehr poppigen Klang. Schließlich waren die ja damals auch in den Charts zu hören.
Echt? Welcher Track war denn in welchen Charts?

:?:
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Till
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Till » Do 24. Feb 2011, 22:35

Der zweite Satz bezieht sich mit dem "die" auf das Subjekt des Satzes davor. Und das lautet: "Simmons Drums" ;)

spooky
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von spooky » Mi 2. Mär 2011, 19:48

Für mich ist AUDENTITY von allen bisherigen KS Veröffentlichungen das anspruchsvollste und faszinierenste Album.
Musikalisch und Klangtechnisch ein Hörgenuß! Der oft kritisierte monotone Rhythmus bei Cellistica und Spielglocken
ist genial und macht die beiden Stücke so einzigartig. Die futuristischen Klangcollagen, Wolfgang Tiepold's Cellopassagen
und das Glockenspiel von Rainer Bloss passen perfekt. Auch die verträumten Pianoläufe und das einfühlsame Minimoog- spiel bei Amourage oder das herrlich dissonante Tango-Saty sind wunderbar. Sebastian im Traum ist dann der Höhepunkt.
Musica Futuristica...
Zuletzt geändert von spooky am Do 3. Mär 2011, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.

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The Bishop
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kaputt

Beitrag von The Bishop » Do 3. Mär 2011, 01:05

Leider endet bei mir Sebastian im Traum in fiesen Knacksern und Störungen, muss ne Montagspressung erwischt haben. :?
Oder habt Ihr das auch?
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spooky
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von spooky » Do 3. Mär 2011, 09:41

Ja, die Störgeräusche am Ende von Sebastian... sind wirklich ärgerlich.
Hatte das Problem bereits bei der Erstauflage von Mirage. Da gab's bei Velvet Voyage
ebenfalls eine fiese Störung. Revisited hat die CD dann aber problemlos ausgetauscht...

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von The Bishop » Do 3. Mär 2011, 15:34

spooky hat geschrieben:Revisited hat die CD dann aber problemlos ausgetauscht...
Hast du die Audentity auch umgetauscht bekommen? An wen wende ich mich da?
:?:
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von spooky » Do 3. Mär 2011, 18:29

Als die Deluxe Edition 2005 erschien, habe ich den Track nicht so oft gehört und so ist mir
der Fehler erst später aufgefallen. Umgetauscht habe ich die CD dann auch nicht mehr...
Ärgerlich auf jeden Fall, da gerade die letzten Minuten von Sebastian großartig sind!

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The Bishop
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Freeze

Beitrag von The Bishop » Do 3. Mär 2011, 19:08

Ich mag bei Sebastian im Traum vor allem die Passagen, in denen diese etwas schnellere Variante von Freeze gespielt wird (10:40, 16:50 und 25:40). Dennoch ist es mir im Ganzen zu unruhig, als dass ich es öfters hören würde. Als Vertonung eines (Alb-)Traumes jedoch genial. :)
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S-K
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von S-K » Fr 4. Mär 2011, 18:09

In "Sebastian im Traum" ist für mich trotz der wirklich schönen Phasen immer ein Stück gewesen, dass ich nicht so oft höre. Aber ich erinnere mich immer wieder an die kurze Passage, als es sich so anhört als ob eine Tür geöffnet wird, die erinnert mich an ein freies Feld in deren Mitte eine Tür steht. Warum weiß ich leider nicht. :roll:
"A day without the music from Klaus Schulze is a lost day" S.K.

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Till » Fr 4. Mär 2011, 21:37

S-K hat geschrieben:Aber ich erinnere mich immer wieder an die kurze Passage, als es sich so anhört als ob eine Tür geöffnet wird, die erinnert mich an ein freies Feld in deren Mitte eine Tür steht.
Weil der Hallraum (den man davor hörte) plötzlich weg ist und man damit keine Reflexionen mehr hört. So wie z.B. draußen auf freiem Feld?
Nur ein gehörpsychologischer Erklärungsversuch eines Laien.

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Krass
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Krass » Sa 24. Sep 2011, 16:46

Till hat geschrieben:Ein großer Unterschied von der LP und der CD Version von Cellistica ist das Ende des Stücks. Bei der LP wird das Stück bei etwa 23:40 ausgeblendet. Es fehlt somit der etwas abstrakte Schluss.
Wie jetzt? Die CD version ist länger als die LP Version?
Ich habe beides hier und werde das mal testen gleich.
Edit: Ah Ja die CD Version geht länger. Sehr schön.

Generll habe ich nichts dagegen wenn die Lieder auf CD länger sind als auf der LP. Auf den LPs war ja nicht immer genug Platz.
Was überhaupt nicht geht ist aber wenn die Sachen nachträglich verändert werden (Edgar Froeses Neufassungen von Aqua etc)
oder die CD Version eine andere ist als die LP Version. (Mirage von RR)
Oder CD kürzer als die LP. (Dune von Brain).

Audentity. Von Dig it damals Enttäuscht und von Trancefer zu Tode gelangweilt fand ich Audentity den Tiefpunkt in Klaus seiner Karriere.
Damals wollte ich immer den Analogen Schulze zurück der auch Analog klingt.
Es hat jahrzehnte gedauert bis mir klar wurde das man Schulzes Digitale Musik als eigenständige Musik sehen sollte anstatt das Analoge darin zu vermissen.
DIg It wurde irgendwann für mich die beste Schulze Digital Aufnahme und mitlerweile dudelt auch Trancefer bei mir rauf und runter.
Vor wenigen Wochen schrieb ich noch eine vernichtende Kritik über Audentity. Mitlerweile finde ich sie aber richtig Klasse.
Genauso wie die Live Tour in Polen dazu. Die bei mir nach einmal hören Jahrzehnte in den Schrank wanderte.
Vor kurzem von RR nach gekauft und spielt und spielt....

Die Auseinandersetzung mit Schulze ist wohl nicht so ganz einfach. Mitlerweile sind seine 80er Werke meine Freunde geworden.
Selbst das einst verhasste Miditerranean Pads. Während Dreams und Inter Face heute ihre eigene Faszination auf mich ausüben.
Nun... Ich bin optimistisch ob sich mir die 90er auch im laufe der Zeit offenbaren.
Ich werde es kaufen, hören und am Ball bleiben. Immerhin geht es hier um das Idol meiner Jugend.
Auch wenn ich noch nicht weiss wie ich mich an CDs wie Totentag gewöhnen soll. :?

Jetzt habe ich einen Roman geschrieben. Dabei geht es doch um Audentity.
Der RR Bonustrack war etwas gewöhnungsbedürftig (Gem).
Sebastian im Traum fand ich schon immer Klasse. (Steh ja so auf experimentelle Musik bzw. Tonkunst)
Cellistica und Spielglocken mag ich mitleweile auch sehr trotz des etwas einfallslosen Beats.
Aber wo steht geschrieben das Musik immer tiefgründig klingen muss?
Klar wäre mir die Rhytmusmaschine von Shadows of Ignorance, Heart, Dymagic.... lieber gewesen.
Aber der neue Beat geht gut ab. Kein Wunder das die Polen so enthusiastisch waren.

Ich wünsche einen schönen Tag.

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Till » So 25. Sep 2011, 11:58

Klar wäre mir die Rhytmusmaschine von Shadows of Ignorance, Heart, Dymagic.... lieber gewesen.
Das war das Moog Modularsystem.
Damals gab es eigentlich nur so nach alten Alleinunterhalter klingende Rhythmusgeräte.
Auf Audentity hört man sehr viel Simmons V Drums. Das sind rein analoge Schaltkreise und benutzen sogar die selben analogen Chips wie so mancher Synthesizer aus den 80igern.

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Krass » So 25. Sep 2011, 15:47

Till hat geschrieben:
Klar wäre mir die Rhytmusmaschine von Shadows of Ignorance, Heart, Dymagic.... lieber gewesen.
Das war das Moog Modularsystem.
Damals gab es eigentlich nur so nach alten Alleinunterhalter klingende Rhythmusgeräte.
Auf Audentity hört man sehr viel Simmons V Drums. Das sind rein analoge Schaltkreise und benutzen sogar die selben analogen Chips wie so mancher Synthesizer aus den 80igern.
Danke für die Information. Du kennst dich offenbar gut aus.

Noch besser war die Kombination von Synthesizern und Schlagzeug.
Sehr schade das das nur eine Phase war.

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von spooky » Mo 26. Sep 2011, 19:10

Krass hat geschrieben:Till hat geschrieben:
Damals gab es eigentlich nur so nach alten Alleinunterhalter klingende Rhythmusgeräte.
... aber auch die hatten ihren Reiz (wenn ich da an die CR-78 denke)... ;)

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Tobias
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Tobias » Di 27. Sep 2011, 13:33

Krass hat geschrieben:Noch besser war die Kombination von Synthesizern und Schlagzeug.
Sehr schade das das nur eine Phase war.
Ja, auch ich mag die Kooperationen mit Harald Grosskopf ganz besonders! Da sind immer ganz lebendige Stücke bei herausgekommen, fern vom Mittelmaß - und kein Vergleich zu den irgendwo stereotypen Drum-Machine-Rhythmen ...

Und noch eine Frage an die Experten: Warum höre ich bei Klaus seit dem Abschied von Harald Großkopf keine sauberen Ride-Becken mehr?

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Till » Mi 28. Sep 2011, 21:27

Weil entweder die Schlagzeuger keine benutzten oder die Samples und synthetischen einfach meist langweilig oder nur nach Rauschen klingen.

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Tobias » Do 29. Sep 2011, 08:48

Ja, das leuchtet mir ein: Ein harmonisches Becken-Sample nutzt sich wohl schnell ab, und an die verschiedenen Anschlagtechniken eines Schlagzeugers kommt eine Drum Machine wohl nicht ran ...

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Krass » Do 29. Sep 2011, 14:18

Normal hat selbst sich Klaus Schulze sich einmal geäussert. Das man natürliche Instrumente nicht durch einen Synthesizer ersetzen kann.
Als Beispiel nannte er Bands der 80er die Trompeten elektronisch erzeugten anstatt echte zu nehmen.

Was soll ich sagen? ich bin der gleichen Meinung.
Der Natürliche Klang einer Trompete. Geige oder auch eines Schlagzeuges kann nicht passend elektronisch ersetzt werden.
Umso seltsamer das er das beim Schlagzeug versucht.

Er sagte ja damals er wollte eine Rhytmusmaschine nutzen um nicht immer auf die Anwesenheit eines Schlagzeugers angewiesen zu sein.
Zudem konnten die meisten Schlagzeuger wohl auch nicht zu seinem Sequenzer trommeln.
Den Preis der Entscheidung hört man in der Musik. Auch deshalb sind mir die 70er Werke lieber.
Weil sie nicht ausschliesslich elektronisch produziert wurden.

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von spooky » Do 29. Sep 2011, 15:20

Krass hat geschrieben:Den Preis der Entscheidung hört man in der Musik. Auch deshalb sind mir die 70er Werke lieber.
Weil sie nicht ausschliesslich elektronisch produziert wurden.
KS hat Anfang der 80er nunmal einen neuen Weg eingeschlagen...
Gerade die elektronischen Drums machen (wenn wir mal bei der Audentity bleiben)
den Charme von Spielglocken, Cellistica oder Tango Saty aus wie ich finde. So ein
Album wäre mit rein akustischem Schlagzeug wohl nicht möglich gewesen...
Mir persönlich hätten einige Alben der 80er (Trancefer, Audentity) rein elektronisch
noch viel besser gefallen...
Die 70er mit Harald Grosskopf an der Schießbude waren ohne Frage grandios! Aber auch hier
hätte ich mir das ein oder andere Album/Konzert auch ohne Schlagzeug vorstellen können.
Ich mag halt mehr die reinen Sequenzerstücke... Aber das ist ja bekanntlich alles Geschmackssache... :)

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The Bishop
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von The Bishop » Do 29. Sep 2011, 22:15

Die "X" ohne Haralds Drums sind ebensowenig denkbar, wie The Art of Sequencing mit richtigen Drums...andere Zeiten, andere Sitten... ;)
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CHRIS LANG
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von CHRIS LANG » Mo 31. Okt 2011, 09:10

dieses album ist ein versuch,

neue wege zu gehen....voller experimente....und überraschungen,

gelungenes konzept !

ambient
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Re: Audentity (1983)

Beitrag von ambient » So 8. Jul 2012, 16:40

jaaaaa was hat man nicht alles im regal ! :-)

spielglocken kann man sich öfters anhören
To be lost in Reverie
Niemand ist so verrückt, das er nicht noch einen verrückteren findet, der ihn versteht.
(Friedrich Nietzsche)

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Re: Audentity (1983)

Beitrag von Sequenzer » Do 7. Mär 2013, 09:57

Ein Hammeralbum. Selbst nach 30 Jahren klingen die Titel noch frisch und kein bisschen angestaubt. Sebastian im Traum funktioniert nur bei geeigneter Stimmung und Konzentration.
Klar war ich am Anfang irritiert über diesen Titel, aber mittlerweile ist er tatsächlich ein Traum.
Damals, als das Album rauskam, hatte ich es im Radio auf Kassette mitgeschnitten...
:D

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