Cyborg (1973)

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Album-Bewertung Cyborg (1973)

..........10 Punkte - ein Meisterwerk
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Keine Stimmen
............5 Punkte - eher durchschnittlich
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............3 Punkte
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............0 Punkte - nicht anzuhören
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............X ich kenne das Album (noch) nicht
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Abstimmungen insgesamt: 19

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The Bishop
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Cyborg (1973)

Beitrag von The Bishop » Do 20. Jan 2011, 15:59

ALBUM-INFO
[attachment=0]Cyborg.jpg[/attachment]
Artist: Klaus Schulze
Titel: Cyborg
Recorded: 1973
Performed: KS, Colloquium Musica Orchestra

Titel:
1) Synphära (22:45)
2) Conphära (25:44)
3) Chromengel (23:45)
4) Neuronengesang (24:39)
5) But Beautiful (50:45) Bonus Track

Bemerkungen:
Der Bonus Track ist aus einem Konzert in Brüssel 1977.
Dateianhänge
Cyborg.jpg
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ambient
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von ambient » Sa 19. Feb 2011, 15:18

dieses album ist mir etwas zu experimentell
am besten gefällt mir der bonus track "but beautiful"
alles andere ist mir zu hektisch
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The Bishop
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von The Bishop » Sa 19. Feb 2011, 16:03

Der Bonustrack ist wirklich klasse, ist aber aus 1977, also ganz andere Periode.

Ich weiß aber, was du mit "hektisch" meinst, ich habe auch lange überlegt, warum ich Probleme mit der Cyborg habe. Ich finde es teilweise zu monoton auf eine unangenehme Weise, zuviel Zwitschern, zu scharfe Klänge, nicht so das Ohr umschmeichelnd wie spätere Stücke von Klaus. Dennoch kann ich es mittlerweile genießen, wenn ich in der richtigen Stimmung bin.
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von ambient » Sa 19. Feb 2011, 16:07

du bringst es mal wieder auf den punkt olaf

die jeweilige stimmung ist entscheidend !!!!
stücke die heute nerven können morgen wunderschön sein :D
es fällt also sehr schwer hier überhaupt die richtige bewertung zu finden
vielleicht kann man die bewertung der einzelnen cds so einstellen
das man sie ändern kann.
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The Bishop
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von The Bishop » Sa 19. Feb 2011, 16:10

ambient hat geschrieben:
vielleicht kann man die bewertung der einzelnen cds so einstellen
das man sie ändern kann.
Kann man, mein Lieber, kann man... :D
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von Krass » Mi 21. Sep 2011, 20:52

Für mich gehört Cyborg zu den besten Alben von KS.
Es ist schwebend, sphärisch, mystisch... Beim Hören werde ich jedes mal in eine ganz andere Welt versetzt.
Es ist einfach ein Album zum Träumen.
Eigentlich neben Tangerine Dreams "Zeit" das Album das am besten den Begriff "Kosmische Musik" wieder spiegelt.
Man driftet ab zu den Sternen....

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von spooky » Do 22. Sep 2011, 19:25

Bei aller historischer Wertschätzung fällt es mir immer noch sehr schwer
mich für die Frühphase mit Orgel und VCS 3 zu begeistern...
(bei dem Füllhorn an KS-Veröffentlichungen aber auch nicht weiter schlimm...)
Erst mit dem Einsatz des ARP Odyssey + 2600 begann für mich dann die herrlich
sphärische Schulzephase...

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von Krass » Do 22. Sep 2011, 20:56

Und ich finde es bedenklich das mir seine ersten Alben mit Orgel und VSC 3 viel besser gefallen als alles was er später mit einem Equipment gemacht hat das wohl mehrere Millionen kostet.

Für mich auch ein Zeichen das Kreativität nichts mit den technischen Möglichkeiten zu tun hat.
Gerade in den 70ern war man wohl gezwungen das beste aus bescheidensten Mitteln raus zu holen.
Heute dreht man bischen hier und da und wird nicht mehr wirklich heraus gefordert.
Hinzu kommt natürlich das Digitale Musik keine Wärme trägt. Alles klingt klinisch und steril.

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von The Bishop » Do 22. Sep 2011, 22:10

Bei mir ist es eigentlich egal, von wann ein Album ist oder welches Equipment benutzt wurde. Das sind Schubladen, die ich tunlichst vermeide. Die Irrlicht finde ich z.B. brillant, die Cyborg nicht so toll, ich mag Alben aus allen Epochen, und da ich von Synthies keine Ahnung habe, ist mir die technische Seite völlig gleich, solange mich die Musik berührt. Ich finde, man nimmt sich viel, wenn man sagt "ich höre nur Alben aus den 70ern, alles andere ist Mist" oder pauschal behauptet, bei TD ist alles nach der Ricochet nur noch Pop" und vor allem "digital = kalt und steril" (sorry Krass)... ;-)

Jeder hat seinen eigenen Geschmack...aber gerade bei Klaus habe ich gelernt, dass sich die Schönheit mancher Musik erst nach Jahren erschließt...und von Tag zu Tag wechselt... :-)
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von Krass » Fr 23. Sep 2011, 00:30

Ich muss dir in gewissen Punkten recht geben. Ich freunde mich die letzten Tage mehr und mehr mit den Sachen ab 1990 an die ich vorher gar nicht mochte.
Offenbar ist Klaus doch nicht zu unterschätzen.

Seltsam ist es dir Cyborg nicht gefällt weil ich hier grosse Parallelen zu Irrlicht sehe.
Und Tangerine Dream? Also bis Force Majeure waren die echt toll. Man beachte nur mal "Encore".

Ich mag aber auch die alten Froese Sachen. "Aqua, Ypsilon in Malaysian Pale und Macula Transfer"
Das ist so der Stil den ich total mag. Besonders die Flöte bei "Ypsilion" am Anfang...

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von spooky » Fr 23. Sep 2011, 11:21

Mir ist eigentlich auch egal welches Equipment KS auf seinen Alben einsetzt.
Denke aber, dass die zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten gerade
in den 70ern und 80ern einen wesentlichen Einfluß auf seine Musik hatten...

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von Krass » Fr 23. Sep 2011, 19:40

spooky hat geschrieben:Mir ist eigentlich auch egal welches Equipment KS auf seinen Alben einsetzt.
Denke aber, dass die zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten gerade
in den 70ern und 80ern einen wesentlichen Einfluß auf seine Musik hatten...
Letzendlich kann man mit den Fachbegriffen ja eh nichts anfangen.
Der grosse Moog war immer eine sichtbare Augenweide aber der Rest... Alleine was er alles auf Mirage aufzählt.
Darunter kann ich mir nicht viel vorstellen.

Klar hat die Technik der Zeit Einfluss auf die Musik. Oder wie Edgar Froese sagte:
"Die Geschichte von Tangerine Dream ist eine Geschichte der Sequenzer"
Es hat auch jede Technik ihren eigenen Klang. Deshalb klingt Musik heute nicht mehr so wie in den 80ern.
Wenn ich da nur an diese melancholischen Gittaren denke. Ja ich war damals Gothic. :shock:

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von S-K » Sa 24. Sep 2011, 04:11

Krass hat geschrieben:
spooky hat geschrieben:Oder wie Edgar Froese sagte:"Die Geschichte von Tangerine Dream ist eine Geschichte der Sequenzer"
Wo der Froese recht hat, hat er recht. So lang es sich um Tangerine Dream handelt!!!!
"A day without the music from Klaus Schulze is a lost day" S.K.

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DerTiefStapler
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von DerTiefStapler » Do 29. Sep 2011, 09:25

Für mich ist Cyborg DIE Einstiegsdroge zum Thema KS gewesen. Das sagt natürlich schon eine Menge über meine Meinung zu dem Album. Natürlich gibt es über die Jahrzehnte schon deutliche Akzentverschiebungen. SYNPHÄRA ist mir doch zu "dröhnig", die Orgel geht durch und durch, ohne wirkliche Bewegung. CONPHÄRA ist eine Perle mit ihrem "Sequencer", der im Hintergrund treibt und sphärische Streicher, die einen in die Trance tragen. CHROMENGEL ist eines meiner absoluten ALL-TIME-Favorites - besonders wegen der Cellopassagen. NEURONENGESÄNGE ist ein Track, der mir noch nie wirklich gefiel. Zu "Avantgarde " ?

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von Pluto » Mi 21. Mär 2012, 16:49

Kann mir mal bitte jemand erklären wer denn bitte die Ocrhester sein sollen, die angeblich auf den ersten beiden Werken mitspielen, wer der Dirigent, und vor allem an welcher Stelle man die eigentlich hört? Die mehreren Dutzend Streicher, Kontrabässe und wassonstnoch ... :?:

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The Bishop
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von The Bishop » Mi 21. Mär 2012, 17:16

Pluto hat geschrieben:Kann mir mal bitte jemand erklären wer denn bitte die Ocrhester sein sollen, die angeblich auf den ersten beiden Werken mitspielen, wer der Dirigent, und vor allem an welcher Stelle man die eigentlich hört? Die mehreren Dutzend Streicher, Kontrabässe und wassonstnoch ... :?:
Klaus ist zur Musikhochschule in Berlin gegangen und hat die dort probenden Mitglieder des Colloquium Musica Orchestra gefragt, ob nicht ein paar von ihnen Zeit und Lust hätten, ein paar Sachen zu spielen, die Klaus dann mit seinem Tonbandgerät aufnehmen konnte. Es war kein vollständiges Orchester und sicher auch kein Dirigent anwesend. Das so erhaltene Material verfremdete Klaus und baute es in seine Musik ein, bei der Irrlicht eigentlich durchgehend gut zu erkennen, bei der Cyborg etwas subtiler. Die genauen Stellen kann ich jetzt so spontan nicht nennen, aber ich höre nochmal rein... ;)
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Tobias
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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von Tobias » Mi 21. Mär 2012, 17:38

Hier erzählt Klaus davon: http://www.synthesizerarchiv.de/steckdo ... ze_cd1.mp3 (ab 18:00).

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Re: Cyborg (1973)

Beitrag von ambient » Fr 19. Apr 2013, 17:16

Klaus Schulze CD Nr.002 Digi Pack
Spricht über „Cyborg“
In seiner Art ist dies Album das konsequenteste, das je unter Rubrik „kosmische Musik“ erschienen ist.
(„Flash“/Deutschland, 1974)

Auf „Cyborg“ habe ich wie schon auf „Irrlicht“ (1972) Orchester – Tapes benutzt. Der eine Grund war, dass ich fand, man kann elektronische Elemente mit dem Orchesterklang ideal verbinden. Der andere Grund war, dass ich noch fast kein Equipment hatte – nur die Orgel, den Zwitscher-Synti (VCS 3) und die Revox-Maschine. Diesmal hatte ich aber richtig gute Bänder von dem Orchester, darum klang alles schon ein bisschen besser als auf „Irrlicht“. Ich habe die Musikstudenten vom Colloquium Musica noch mal angesprochen und sie gefragt, ob sie nicht noch ein paar Aufnahmen für mich haben. Sie gaben mir welche, die sie von sich im Studio der Berliner Uni gemacht hatten, um zu kontrollieren, was sie auf ihren Proben gespielt hatten. Dabei war mir egal ob sie sauber gespielt hatten – ich wollte nur den Klang haben. Das Band habe ich dann zerschnipselt und in Portionen wie ein Gewürz über die vier LP-Seiten verstreut.
Rückblickend muss ich sagen, dass das die rich-tige Entscheidung war. Die Orchester-Tapes halfen mir darüber hinweg, dass ich mir noch kein großes Equipment leisten konnte. Wir hatten ja damals in Berlin alle noch kein richtiges Geld – weder ich noch Tangerine Dream, noch Ash Ra Tempel. Richtiges Geld kam für mich erst mit „Timewind“(1975) und „Moondawn“ (1976) rein, bis dahin hat man sein Geld nur durch die Konzerte verdient und durch Jobs. Ich habe zusammen mit Conrad Schnitzler für die Deutsche Bundespost Telegramme ausgetragen; Manuel (Göttsching) ist Taxi gefahren, und Edgar (Froese) hat für die Berliner Verkehrsbetriebe Busse angemalt. Edgar als gelernter Grafiker malt Busse an – das muss man sich mal vorstellen ! Aber so hatte jeder von uns seinen Job, der ein bisschen Geld brachte. Zum Glück lagen die Dienstzeichen bei der Post günstig – morgens um sechs ging es los, ab Mittag hatte man frei. So konnte man nachmittags üben und abends Konzerte geben. In den meisten Nächten kam man zwar nicht zum Schlafen, weil man morgens aus den Clubs direkt zur Post muste, um zu arbeiten. Aber irgendwie haben wir es auf diese Weise geschafft, uns finanziell über Wasser zu halten.
Als „Cyborg“ herauskam, stand in der deutschen Presse, das sei nun wirklich „kosmische“Musik. Bei dem Begriff wird mir heute noch fast schlecht, denn er erinnert doch sehr an (die billige aber populäre Science-Fiction-Heftreihe)“Perry Rhodan“. Der Titel“Cyborg“bezog sich zwar auf einen Buchtitel des Science-Fiction-Autors Frank Herbert; also hätte man vielleicht sagen können es ist Science-Fiction-Musik. Aber „Kosmische Musik“?! Da hätte man auch schreiben können „Cyborg“ ist Groschenroman-Elektronik. Obwohl „kosmisch“ sicher anders gemeint war – im Sinne von Meditationsmusik, Space Music. Aber „Kosmische Musik“ hört sich albern an. Noch abschreckender fand ich allerdings, als (Rolf -Ulrich) Kaiser (Produzent des Labels Ohr) mit dem Begriff „kosmische Kuriere“ ankam – da dachte ich sofort an meinen Post-Job und ans Telegrammaustragen. Klar, wir waren Kuriere, aber Post-Kuriere. Keine „kosmischen“.
Der Bonustrack“But Beautiful“ ist eine Aufnahme von 1977 aus meinem Konzert in der St.Michael-Kathedrale in Brüssel. Ein toller Gig, heute würde man „Event „ dazu sagen. Die Kirche war so überfüllt, dass sie alle Türen aufgemachten, damit die Leute, die draußen standen, mithören konnten. Rings um die Kirche standen zuerst Polizisten, die dann aber abzogen, als sie merkten, dass es ein friedlicher Event ist. Ich fand es sensationell, das so viele Leute diese Art von Musik – die ja noch ganz neu war – hören wollten. Sicher hätten wir die Aufnahme schon damals veröffentlich können, aber an Live-Alben haben wir überhaupt nicht gedacht. Ich habe mir solche Aufnahmen höchstens noch mal angehört, um zu sehen, was ich im Konzert vielleicht hätte besser machen können. Es war nicht wie heute, wo man zu Konzerten eine Crew mitnimmt, die alles aufnimmt, um eine DVD daraus zu machen. Im Nachhinein bin ich froh, das (Klaus Schulzes Verleger Klaus D.(Müller) die Aufnahmen archiviert hat. Denn das Konzert in Brüssel war wirklich super.
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